Etwa 10
Kilometer von Meran entfernt liegt das sonnige Feriendorf
Hafling. Mit seinen 600 Einwohnern befindet es sich auf dem
Hochplateau über dem Meraner Talkessel, wo eine Panoramastraße
hinaufführt, die auch im Winter befahrbar ist. Erkunden
Sie die Gegend per „Drahtesel“ oder „hoch
zu Ross“ und genießen Sie dabei die herrlichen
Ausblicke auf die Texel- Brenta- oder Ortlergruppe, die Dolomiten
und die Öztaler Alpen. Das ganze Jahr hindurch bietet
Hafling Ihnen eine Vielzahl von Aktivitäten, Spaziergängen,
Wanderungen oder Gipfeltouren ganz nach Herzenslust und so
weit die Füße tragen ...
Das Knottnkino in Vöran
Dieses Kino kommt ohne Popcorn, Special Effects und Hollywoodstars
aus: Auch die 20 Sitze aus Stahl und Kastanienholz sind eher
robust als bequem. Dennoch ist der Film spannen, spektakulär
und romantisch, denn hier spielt die Natur die Hauptrolle.
Man nimmt Platz, betrachtet die herrliche Aussicht und das
Kino beginnt im Kopf. Berge, Täler und Wälder sind
die Kulissen dieses einmaligen Schauspiels und der Zuschauer
sein Regiesseur.
St. Kathrein Kirche
Aus dem gesamten Meraner Raum sticht es hervor – das
St. Kathreiner Kirchlein. Das 1251 erbaute Gotteshaus ist
das heimliche Wahrzeichen von Hafling. Im Innenraum warten
Fresken und viele weiteren Schätze, die bewundert werden
wollen. Den ganzen Sommer über (inklusive Oktober) findet
jeden 2. und 4.
Freitag im Monat eine Besichtigung statt. Die Führung
beginnt jeweils um 16 Uhr.
Der Bildstock in St. Katharina
Bei der Kirche St. Kathrein befindet befindet sich ein aus
dem 15. Jahrhundert stammender Bildstock, der innen mit Fresken
bemalt und teilweise renoviert ist.
Das Sakramentshäuschen
Es stammt aus der Zeit, in der die Pest Europa beherrschte
und Millionen Opfer forderte. Zwischen dem Locherweg und dem
Zugang zum „Nusserhof“ steht das um 1600 errichtete
gotische Marterl.
Der Naturlehrpfad Hafling
Er verläuft rund um den Sulfner-Weiher und bietet auf der Höhe
von 1300 Metern ideale Wachstumsbedingungen für verschieden
Pflanzen. Bewundernswert sind besonders die Seerosen, die
den Weiher fast völlig bedecken.
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